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Der Name Diabolic / Divine steht für
den Gegensatz und das Kontroverse des Alltäglichen oder manchmal nicht Alltäglichen im
Leben. Gut/böse, dunkel/hell, Schuld/Unschuld oder eben teuflisch/göttlich.
Und so widerspiegelt der Bandname perfekt die Musik
dieser Band aus Bern. Schnelle Songs mit harten Metal-Gitarren, stampfenden Beats und rauem
Gesang wechseln sich ab mit wunderschönen düsteren Balladen, melancholischen Gesangslinien,
elektronischen Samplingeinlagen gepaart mit Rock-Riffs.
Auf ihrer Debüt CD "The sickness in
between" präsentieren Diabolic/Divine geschickt ihren Mix in eingängigen Melodielinien,
welche gepaart mit tiefgründigen Texten sich sofort im Gehör festsetzen.
Neben Gitarrenlastigen Songs wie
"Shades of grey", "Bring you down" und "Waiting for me" überzeugen
Diabolic/Divine auch mit midtempo Songs und Balladen, so wie zum Beispiel "Bewitched", welches in
in seiner balladesken Form, das Debüt perfekt abrundet.
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